Es sind noch ...
...bis zum Start der 2. Liga!
| COME ON EFFZEH. |

Äff-Ze -> Eff-Zeh
Abstieg
1998, 2002, 2004, 2006.
Abstiege gehören der Vergangenheit an.
Antar, Roda
Im März der Aufstiegssaison 2007/08 einst mit einem wunderschönen Fallrückzieher zum Tor des Monats, später in die Wüste geschickt.
Aufstieg
2000, 2003, 2005, 2008.
Allez! Allez! Erster Fußballclub Köln!
Endlos-Gesang der FC-Fans.
Die erste Hälfte der Melodie ist dem Pseudo-Spiritual "Rivers of Babylon" (Psalm 137.1) der Reggae-Band "Melodians" entlehnt, aber nicht identisch. Die Viertelschläge werden beim Singen geklatscht.
Text: Allez! Allez! Erster Fußballclub Köln!
Ja du bist mein Verein, wirst es immer sein!
Erster Fußballclub Köln!
Auswärtstrikot
Ist leider schwarz-weiß, sollte rot oder weiß sein, auf keinen Fall aber schwarz oder schwarz-weiß.
B
Banner
Ehemalige Aneinanderreihung von Bettlaken der ->Rübenbauern.
2008 war einer Gruppierung von Anhängern des größten Bauernvereins vom Nierderrhein dieser Stoff abhanden gekommen. Ohne nähere Angabe von Gründen vermutete man dort Fans des FC hinter dem Verschwinden. Vermutlich nur, weil es unwahrscheinlich ist, dass jemand Stoff mit einer Raute stehlen würde weil er ihm gefiele, nahm man an, dass ihn jemand entwendet hatte, dem das nicht gefällt.
Im darauffolgenden Derby FC-BMG wurde wenige Minuten vor Schluss beim Stand von 0:1 für die Bauern dieses Stoffstück in der Südkurve gehisst. Der in Müngersdorf anwesende Bauernanhang fand das nicht lustig, verbrannte alles brennbare das sich auf der Nordtribüne finden ließ und benahm sich frustriert daneben. Nachdem das Spiel für kurze Zeit unterbrochen war, war das Tuch in der Südtribüne schon vollständig vernichtet.
Um die Schmach besser verkraften zu können behaupteten die Niederrheiner nachher, es habe sich lediglich um eine Nachahmung gehandelt.
Bauern (auch: Rübenbauern)
Ein Fußballverein vom Niederrhein, der gerne der einzige Erzrivale vom FC wäre.
Siehe auch ->Rübenbauern
Blonder Engel
-> Schuster
Boss (»Der Boss«)
-> Kremer, Franz
C
Culli (auch: Carsten Cullmann)
Sohn von Bernd Cullmann, Multifunktioneller Abwehrspieler des FC, Dienstältester, aktuelle Rückennummer im Profiteam 28.
Aktuell im Kader der U23-Mannschaft, Rückennummer 2.
D
Daum, Christoph (auch: Oberlippenbart)
Ehemaliger Trainer und ehemaliger Messias, Meister der Herzensangelegenheiten.
Dodo
-> Mohamad, Youssef
Dollberg, Christian
Der einzige Argentinier, der kein Fußball spielen kann.
Damenfußball
-> Frauenfußball
E
Eff-Zeh (auch: Äff-Zeh)
Klassischer Schlachtruf der FC-Fans, klingend in einer kleinen Terz abwärts, wobei der hohe Ton des "Eff" doppelt so lange dauert als wie der tiefere Ton des "Zeh". Für Unbeteiligte klingt es deswegen oft eher wie "Zeh-Eff"
Er wird meist mit ausgestrecktem Zeigefinger gerufen.
Engel, blonder
-> Schuster
Erima
Ausrüster des FC ab 2012/13.
Erster FC Köln (oft auch: Erster FC Kölle)
Schlachtruf der FC-Fans, klingend in einer kleinen Terz abwärts während des gezogenen "Köln", bzw. des gezogenen "Kölle". Der Schlachtruf wird als Wechselgesang zweier sich gegenüberliegenden Fangruppen zelebriert, bei Heimspielen zwischen -> Südtribüne und -> Nordtribüne.
Für Unbeteiligte ist dieser Schlachtruf immer ein Eindrucksvolles Naturschauspiel wegen des akustischen Effekts der vergleichsweise langsamen Schallgeschwindigkeit im Stadion:
Wer sich z.B. im Süden der West- oder Osttribüne befindet, wird den Abstand zwischen des im Süden gerufenen und der Antwort des Nordens als viel länger wahrnehmen als den Abstand zwischen des im Norden gerufenen und des im Süden gerufenen. Letztere folgen aus dieser Perspektive direkt aufeinander. Wer sich im Norden der West- oder Osttribüne befindet wird das genaue Gegenteil hören.
Der Wechselgesang kann lange andauern und wird auch gerne mit ausgestreckten Armen und/oder Zeigefingern gelebt.
Europameister
Kölsche Fußballeuropameister (berücksichtigt wurden ausschließlich Spieler, die zum Titelgewinn beim Effzeh unter Vertrag standen): Löhr, Hannes (1972) Schumacher, Harald â01EToniâ01C (1980, 4 Spiele) Cullmann, Bernd (1980, 3 Spiele) Schuster, Bernd (1980, 2 Spiele) Zimmermann, Herbert (1980)
F
Fanclubs
1100
Fassungsvermögen Rhein-Energie-Stadion (Müngersdorf)
50.997. Also eigentlich 51.000, aber man weiß ja nie, ob der Calli nicht mal kucken kommt.
Siehe auch -> Müngersdorfer Stadion
FC
Der 1. FC Köln. Wer in Deutschland vom FC spricht, der meint den 1. FC Köln: den größten und besten Verein der schönsten Stadt Deutschlands.
FC-Granate (auch: FC-Star)
Sammelbegriff für unzählige Fußballspieler die in ihrer Zeit vor/nach dem Engagement beim 1.FC Köln durch hohe Qualität auf sich aufmerksam machten, im FC-Dress aber kein Bein hinter den Ball kriegten.
Siehe auch -> Dollberg, Chtistian
Februar
13. Februar 1948, Gründungstag des FC.
13. Februar 1950, siehe -> Hennes I.
Flocke
-> Flohe, Heinz
Flohe, Heinz (auch: Flocke)
FC-Held (1966-1979), unvergessen, einer der besten Spieler, die je das FC Leibchen tragen durften! Gute Besserung Jung und kumm bald widder!
Franz »der Boss« Kremer
-> Kremer, Franz. Siehe auch -> Franz-Kremer-Stadion
Franz-Kremer-Stadion
Stadion am ->Geißbockheim, Heimstätte der 2. Mannschaft des FC, der Frauenmannschaft und der Jugendmannschaften U17 und U19.
Zuschauerplätze: 5.457, davon 1.900 überdachte Sitzplätze. Das Franz-Kremer-Stadion hat eine Rasenheizung und einen separaten Gäste-Eingang.
Siehe auch -> Franz Kremer
Frauenfußball
Befindet sich in einem langwierigen Prozess der erhofften Akzeptanz in der konservativen Männerwelt Fußball.
Von "Lesben, die das machen wollen was Männer machen" (im stehen pinkeln, mit einer Hand einparken, Fußball spielen, usw.) zum respektierten "Die Mädels können kicken" scheint es ein weiter Weg zu sein. Der Prozess ist in vollem Gange, und unsere Klosterfrauen tun ihr bestes daran.
Bekannteste Kölner Spielerin: -> Sonja Fuss
Fuss, Sonja
Mittelfeld-Spielerin der Frauenmannschaft des FC (siehe auch: -> Frauenfußball), Rückennummer 15.
Sie wird zwar mit Doppel-S geschrieben, hat aber keine roten Haare.
Europameisterin 1997, 2005 und 2009 (amtierende Europameisterin)
Weltmeisterin 2003 und 2007 (amtierende Weltmeisterin)
Fußballgott
-> Geromel, Pedro
G
Geißbock
Der 1. FC Köln hat seit 1950 als einer von sehr wenigen Fußballvereinen in Europa ein lebendes Maskottchen, den Geißbock Hennes. Er steht bei allen Heimspielen im Stadion neben dem Spielfeld und ist auch Teil des Vereinswappens.
Siehe auch -> Hennes I. - Hennes VIII.
Geißbockheim
Das Geißbockheim ist der Vereinssitz des 1. FC Köln mit Geschäftssitz und Trainingsgelände. Am Geißbockheim befindet sich auch das -> Franz Kremer-Stadion
Geromel, Pedro (auch: Fußballgott)
Brasilianischer Abwehrspieler des FC (Innenverteidiger). Rückennummer 21.
Sein Name wird nicht "Jerommel" ausgesprochen.
H
Heimtrikot
Ist rot.
Hennes
Alle -> Geißböcke des FC heißen Hennes, benannt nach FC-Gründer und Meistertrainer -> Hennes Weisweiler
Siehe auch -> Hennes I. - VIII.
Hennes I.
Hennes VII.
Der Pechbock. Unter seine Amtszeit (1996-2008) fielen alle -> Abstiege.
Hennes VIII.
Amtierender Geissbock seit 2008. Kurz vor seiner Kastration hat noch er sämtliche Ziegen geschwängert, die in seiner Umgebung waren.
I
Iehrefeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch un Kalk
Anfang der FC-Hymne der Höhner zur Melodie des schottischen Volkslieds "Loch Lomond".
Illgner, Bodo
Mann von Bianca. Legitimer Nachfolger vom ->Tünn und EFFZEH-Torwart und teilweise -Kapitän der Neunziger. Wurde 1990 im Alter von 23 jüngster Weltmeister-Torhüter aller Zeiten (bis heute!). Hielt die Kölschen Farben beim Real Madrid aus Madrid hoch (wohin er in einer Nacht- und Nebelaktion vom Real Madrid vom Rhein gewechselt war). Dort wurde er CL-Sieger und mehrfach Meister. Beendete seine Karriere aufgrund von Rückenschmerzen und weil er Platz machen musste für einen gewissen Iker Casillas.
J
Jeißbock
-> Geißbock
K
Kinhoyzer, Thorsten (offiziell: Kinhöfer, Thorsten)
Dümmste Pfeife aller Zeiten. Sollte sich nicht mehr nach -> Köln trauen.
Kölle
-> Köln
Köln (auch: Kölle)
Die schönste Stadt Deutschlands, Heimatstadt des 1. FC Köln.
Kremer, Franz (auch: »Der Boss«)
(30.07.1905 - 11.11.1967) Er war der Motor hinter der Vereinigung, die 1948 den FC hervorbrachte. Er führte Professionelle Arbeitsmethoden im Fußball ein und machte den FC damit zur führenden Mannschaft in der Anfangszeit der Bundesliga. Er präsidierte über die Meisterschaften 1962 und 1964.
L
Leverkusen
Parkplatz.
Siehe auch: -> Vizekusen
Littbarski, Pierre (auch: Litti)
Genialer Dribbelkünstler, beim FC 1978-1986 und 1987-1993. Nach Hokaido-Praktikum und Platz auf einer Bank in Liechtenstein aktuell Co-Trainer bei VW.
Pokalsieger mit dem FC 1983, Weltmeister 1990
Körpergröße fast 1,95m - jedoch nicht erkennbar aufgrund ausgeprägtem Hang zum Tragen von O-Beinen.
Lottner, Dirk (auch: Mittelfeld-Immobilie)
Ehemaliger FC-Kapitän (1994-2002), mit Herz und Seele Kölner, aktuell Jugend-Trainer beim FC.
Über ihn scheiden sich die Geister.
In seinem letzten Spiel für den FC schoss er in der 89. Minute ein Tor, riss sich das Trikot vom Leib und lief zur -> Südkurve, bekleidet mit einem T-Shirt, auf dem stand "Mi Hätz bliev Kölsch".
M
Mach et Otze!
Legendäre Aufforderung des damaligen FC-Trainers -> Erich Rutemöller zum Stürmer Frank Ordenewitz, genannt Otze.
Otze hatte sich im Pokal-Halbfinale 1991 gegen Duisburg eine gelbe Karte geholt und wäre damit für das Finale gesperrt gewesen. Nach der damaligen Regelung wurden gelbe Karten im Pokalwettberb gezählt, aber rote Karten hatten eine direkte Sperre im nächsten Bundesliga-Spiel zur Folge. Um am Pokalfinale teilnehmen zu können holte sich Otze nach dem Ratschlag seines Trainers die rote Karte beim Schiedsrichter. Das Karten-Regelement wurde vom DFB nach dieser Aktion geändert.
Meister
1962, 1964, 1978
Meisterschaft von 1978
Am letzten Spieltag der Saison 1977/78 (der FC hatte gerade zum 2. mal in Folge den DFB-Pokal gewonnen) hatte der FC genau so viele Punkte wie Borussia MG ( -> Bauern), aber Köln hatte 10 Punkte mehr Tordifferenz.
Köln spielte beim schon abgestiegenen FC St. Pauli und Gladbach spielte gegen Borussia Dortmund. Köln hatte also eigentlich nur einen einfachen Sieg gegen einen schon abgestiegenen Gegner nötig, doch es verlief anders:
Zur Pause stand es zwar schon 0:2 für Köln, doch die Rübenbauern führten nach 45 Minuten in Dortmund schon 6:0.
In der zweiten Hälfte unterstützten die Fans von St. Pauli lauthals den 1. FC Köln, vermutlich, weil es bei einem derart hohen Zwischenergebnis zur Pause angesichts der Tabellensituation sehr unwahrscheinlich war, dass Gladbachs Sieg mit rechten Dingen zu ging. Borussia Dortmund ließ sich schlussendlich mit 12:0, abschlachten, was bis heute die höchste Niederlage in der Geschichte der Bundesliga ist. Doch weil der FC mit 5:0 gewann wurde Köln doch Meister.
Es sind nie Beweise von Bestechung oder unsportlicher Bevorteilung gegenäber Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach aufgetaucht, dennoch ist der faule Beigeschmack und das Gerücht nicht verschwunden, dass die beiden Borussias die hölhste Niederlage der Bundesligageschichte auf unsportliche Weise ausgetragen haben (es stinkt bis heute...) .
Mer stonn zo Dir, FC Kölle
FC-Hymne. Siehe -> Iehrefeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch un Kalk
Mitglieder:
52.000
Mittelfeld-Immobilie
-> Lottner, Dirk
Mohamad, Youssef (auch: Dodo)
Amtierender FC-Kapitän, Eigentümer der schnellsten roten Karte in der Geschichte der Bundesliga
(2. Minute, 1. Spieltag 21. 8. 2010)
Müngersdorf (auch: Müngersdorfer)
-> Müngersdorfer Stadion
Müngersdorfer Stadion (auch: Müngersdorf, auch: Müngersdorfer, oder auch: Rhein Energie-Stadion)
Heilige Spielstätte.
Münzwurf von Rotterdam (1965)
Das Viertelfinale des Europapokals 1964/1965 zwischen dem deutschen Meister 1. FC Köln und dem englischen Meister Liverpool FC wurde auf eine besondere Art entschieden.
Sowohl das erste Spiel in Köln als auch das Rückspiel in Liverpool endeten beide 0:0. Nach der damaligen Regelung musste daraufhin ein drittes, entscheidendes Spiel an neutralem Ort ausgetragen werden - das war am 24. März 1965 die alte "Kuip" von Rotterdam.
nach 90 Minuten stand es in Rotterdam 2:2 zwischen Köln und Liverpool, und nach 120 Minuten auch.
Nach der damaligen Regelung musste daraufhin eine Münze geworfen werden, um zu entscheiden, welche Mannschaft ausschied. Der Gulden, der daraufhin geworfen wurde blieb in zwischen den nassen Grashalmen des matschigen Rotterdamer Stadions senkrecht stehen. Daraufhin wurde die Münze noch einmal geworfen und das Schicksal entschied, dass Köln ausschied und Liverpool ins Halbfinale einzog. Im Halbfinale wurde Liverpool von Inter Mailand ausgeschaltet.
N
Nordkurve (auch: Nordtribüne)
-> N13
N13
Erlebnisorientierte Fans. Kutten unerwünscht
O
Oberlippenbart
-> Daum, Christoph
Offensiver Spielaufbau
Ein Phänomen anderer Mannschaften.
Okudera, Yasuhiko
Erster japanischer Sushi Bomber der Liga, mit dem -> Geißbock im Herzen und dem 5-0 auf der Stirn. Hechtete uns in die letzte Glückseligkeit und führte wahrscheinlich dazu, dass in -> Ostholland keine Japaner wohnen oder Fussball spielen dürfen...
Ordenewitz, Frank
-> Mach et Otze
Ostholland
-> Rübenbauern
Otze
-> Mach et Otze
P
Pillen (auch: Pillenkusen)
Fußballbetrieb einer Fabrik mit Parkplatz.
Siehe auch -> Vizekusen
Podolski, Lukas
Kölner Eigengewächs, Kölsche Jung mit Herz und Seele, Prinz, bester Nachwuchsspieler der WM 2006 und vielfacher deutscher Nationalspieler, der sich zwischen den WM und EM Turnieren bei der Profimannschaft des 1.FC Köln fit hält.
Pokal
1968, 1977, 1978, 1983
Q
R
Reebok
Deplazierter Noch-Trikotausrüster
Rhein-Energie-Stadion
-> Müngersdorfer Stadion
Rübenbauern
Ein Fußballverein vom Niederrhein, der gerne der einzige Erzrivale vom FC wäre.
Rutenmöller, Erich
Fußballlehrer der Sporthochschule Köln, ehemaliger Interimstrainer beim FC (1991). Schöpfer und Tätiger des legendären Ausspruchs -> "Mach et, Otze !"
S
Schumacher, Toni (offiziel: Harald Schumacher)
Alias Tünn. Ehemaliger Held im Tor von Köln (1972-1987), Doppelter Vizeweltmeister weswegen er auch bei Vizekusen anheuern musste. Wechselte sich selbst mit dem Abpfiff aus.
Er verlor seine letzten Sympathien in Köln als er nach einem ->Pillen-Sieg, der einen ->Abstieg des FC bedeutete vor laufenden Kameras Freudentänze aufführte.
Schuster, Gaby
Blond, Nacktmodell, Spielerfrau und Managerin. Soll mit Forderungen à la "Cäsh op der Däsch in de Täsch" mehrere FC-Offizielle in den Herzkasper getrieben haben.
Ihr Ehemann Bernd (auch: Blonder Engel) war 1978-1980 Spieler beim FC und 1998-1999 Trainer. Er war der einzige FC-Trainer, der schlechter und unverständlicher deutsch sprach als Tschik Cajkovski, Morten Olsen, Hüüb Stevens und -> Zwonimir Soldo zusammen.
Solbakken, Ståle Seit Juli 2011 Trainer des 1. FC Köln. Zeigt im Umgang mit den Kölner Medien die nötige Gelassenheit und den dazugehörigen Humor. Endlich einer, dem Erfolge zugetraut werden!
Soldo, Zwonimir
Ja okay, war Trainer. Warum? Weiß keiner.
Sponsor
Ist REWE.
Stevens, Huub (ausgesprochen: Hüüb)
Nach Rinus Michels zweiter niederländischer Trainer beim FC (2004-2005). Der "knorrige Holländer" entzog sich regelmäßig Schlammschlachten des Kölner Boulevards mit den Worten: "Da tu ich nicht mit". Nach dem Aufstieg 2005 war er nach 20 Jahren der erste FC-Trainer, der nicht rausgeschmissen wurde.
Südkurve (offiziell: Südtribüne)
Stimmungsmacher in Müngersdorf. Leute unter 20 sollten bei Temperaturen unter 0 Grad mit freiem Oberkörper und hervorblitzenden Boxershorts auf dem Zaun supporten.
Als die Südkurve noch Südkurve hieß kaufte man Karten für Eingang 19/21, und sie kosteten 5 Mark.
T
Tränen
1998 - nie getrocknet
Trikot
Ganz in weiß oder ganz in rot, alles andere ist -> Reebo(c)k
U
UEFA-Cup
Lange Jahre offiziell oder inoffiziell ausgesprochenes Saisonziel/Wunsch
Finalist 1986.
V
Veedel (auch: Bei uns em Veedel)
Kölsch für Viertel (Stadtviertel). Gern im Stadion von den Fans gesungenes Kölsches Liedgut (Bläck Fööss)
Die Melodie ist urheberrechtlich geschützt und wird deshalb nicht angezeigt.
Vizekusen
Fußballbetrieb einer Fabrik mit Parkplatz, der es niemals schafft Meister zu werden, aber des öfteren geschafft hat Zweiter zu werden.
Der Fußballbetrieb wird es auch niemals schaffen, die Nummer 1 am Rhein zu werden, wohl aber scheinbar mittlerweile die Nummer 2. Auch deshalb der Name.
W
Weisweiler, Hennes
Gründer des FC, Legendärer Meistertrainer und sensibler Fussballerklärer ("Abseits ist wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt"). Namensgeber des -> Geißbock -> Hennes.
Trainer beim FC: 1948-1952, 1955-1958 und 1976-1980.
Meister 1978, Pokalsieger 1977 und 1978
Wilde Horde
Stille Gruppierung minderjähriger Event-Ottos ohne Beziehung zum Verein.
X
Y
Z
Zeltinger
-> Müngersdorfer Stadion
Die Melodie ist urheberrechtlich geschützt und wird deshalb nicht wiedergegeben.
Zypern
Eine politisch geteilte Insel im Mittelmeer. Schönes Urlaubsziel. Kein FC-Sponsor.
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